Lara Vadlau fährt Kia EV5
Lara Vadlau kommt weiter. Mit dem neuen Kia EV5 und bis zu 530 km Reichweite. Das elektrische SUV bietet genug Raum – auch für ihren Schäferhund.
Das lautlose Dahingleiten über Wellen ist charakteristisch für Segelboote, ein ähnliches Erlebnis hat ab sofort die Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin im Segelsport, Dr. Lara Vadlau. Sie fährt ab sofort mit dem Kia EV5 erstmals batterieelektrisch. „Im Segelsport dreht sich alles um Präzision, das richtige Material und innovative Technik. Genau diesen Anspruch spürt man auch bei der Elektroflotte von Kia, die Dynamik mit nachhaltiger Technologie kombinieren. Mein neuer EV5 gibt mir im Alltag und bei Fahrten zu Wettkämpfen und Trainingslagern genau die Flexibilität und Unabhängigkeit, die ich brauche“, freut sich die Kärntnerin.
Leider tritt verletzungsbedingt der Sport in den Hintergrund. Rund neun Monate nach ihrer komplexen Knieoperation mit Knorpelzelltransplantation, Meniskustransplantation und Kreuzbandrekonstruktion absolviert Lara Vadlau weiterhin ein intensives Reha-Programm. Die Fortschritte bleiben klein, sind aber kontinuierlich. Gleichzeitig laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen auf die gemeinsame Olympia-Kampagne mit ihrem Vorschoter Niklas Haberl. In der Zwischenzeit hat sie die Zeit genutzt etwas zurückzugeben und ein Buch zu schrieben und damit hoffentlich vielen Menschen helfen zu können, „Ich hoffe aber auf einen baldigen Wiedereinstieg ins Boot“, ist Lara Vadlau zuversichtlich.
Der Kia EV5 schafft nicht nur Mobilität, sondern erfreut auch den Schäferhundewelpen, Neuzugang im Hause Vadlau. Dank Standmodus bzw. Pet-Mode lässt sich das Fahrzeug auch im Stand heizen oder kühlen, somit ist auch eine Wartezeit im stehenden Auto ungeachtet der Wetterbedingungen immer komfortabel und sicher.
Die Fahrzeugübergabe erfolgte kürzlich beim Eisenstädter Kia Partner Nemeth.
Über Kia
Die Marke Kia ist seit 1995 in Österreich vertreten. Seit 2014 fährt Kia auch elektrisch und ist somit wichtiger Innovationstreiber bei der Transformation zur Elektromobilität.
Kia hat mit Modellen wie EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), EV9 („World Car of the Year 2024“), EV3 („World Car of the Year 2025“) sowie den jüngst eingeführten EV4 und EV5 bewiesen, dass moderne Elektroautos im Wettbewerb mit herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen nicht nur bestehen können, sondern diesen in vieler Hinsicht sogar überlegen sind.
Der neue Kia EV5 reiht sich in ein umfassendes Modellangebot von batterieelektrischen Fahrzeugen en – von klein bis groß, Hatch oder SUV. Mit rund 4,60 Metern Außenlänge ist das Modell klar in der Mittelklasse positioniert, bietet aber Raum in Hülle und Fülle für Passagiere und Gepäck – mindestens 566 Liter Gepäckvolumen.
Darüber hinaus vergisst die koreanische Marke die Modelle mit Verbrenner nicht. Der in Europa produzierte Sportage ist eine Fixgröße bei den kompakten SUVs und bekommt mit dem Seltos noch heuer einen kleineren Weggefährten.
Überdies gelten für den neuen Kia EV5 wie für alle Modelle der koreanischen Marke 7 Jahre Garantie bzw. 150.000 km, bzw. 8 Jahre und 160.000 für die EV-Batterien. Mehr Infos finden sich unter https://www.kia.com/at/ im Netz.
Über das Autocenter Nemeth
Das Autocenter Nemeth in Eisenstadt schöpft aus 70 Jahren Erfahrung im Automobilgeschäft. Seit 20 Jahren ist das Autohaus in der burgenländischen Hauptstadt Service und Handelspartner von Kia.
„Wir freuen uns sehr über die Initiative der Marke Kia, den heimischen Segelsport zu fördern“, so Geschäftsführer Michael Nemeth, „als Kia Partner in der Nähe des Neusiedler Sees unterstützen wir dieses Projekt gerne – schließlich sind einige unserer Mitarbeiter selbst passionierte Segler – die Olympiasiegerin Lara Vadlau passt da perfekt dazu.“
Über Lara Vadlau
Die Kärntnerin entdeckte ihre Leidenschaft fürs Segeln im Alter von sieben Jahren an einem stürmischen Tag in einem kleinen Boot der Klasse Optimist am Wörthersee. Lara Vadlau galt schnell als eines der größten Segel-Talente weltweit. Und sie machte etwas aus diesem Talent, gewann im Jahr 2010 im Alter von 16 Jahren die Goldmedaille bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur, mit 17 holte sie im 420er die erste WM-Goldmedaille für Österreich, legte 2014 und 2015 mit zweimal WM-Gold im 470er nach. Nach zwei Olympia-Teilnahmen, 2012 in London als jüngste Seglerin (Platz 20) und 2016 in Rio de Janeiro mit dem neunten Platz war jedoch Schluss. Vadlau begann 2017 im Alter von 23 Jahren Medizin zu studieren, tauschte Yachthafen gegen Lehrsaal. Und das konsequent. 2019 schloss sie ihre Ausbildung zur Rettungssanitäterin ab, 2020 absolvierte sie den Bachelor of Science mit ausgezeichnetem Erfolg und begann mit dem Masterstudium der Humanmedizin an der Sigmund-Freud-Universität in Wien, das sie 2023 ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss.
Die Liebe zum Wettkampf-Segeln hatte die studierte Medizinerin dennoch nicht losgelassen. Und so waren es die Olympischen Spiele 2021, die vor dem Fernseher das Olympische Feuer bei ihr neu entfachten. Der Comeback-Gedanke reizte Vadlau mindestens genauso sehr, wie die Transformation ihrer Bootsklasse zum Mixed. Also suchte sie einen Vorschoter und fand diesen in Lukas Mähr, mit dem sie ab 2021 ein Team bildete und also zurück segelte in Richtung Weltspitze. Die Olympia-Qualifikation war nur der Zwischenschritt, danach begann die Arbeit für das ganz große Ziel: vor Marseille um eine Medaille mitsegeln. Um es ganz nach vorne zu schaffen, hatten sich Vadlau und Mähr sogar noch für einen kurzfristigen Trainerwechsel entschieden. Morgan Reeser, selbst 1992 in Barcelona Olympia-Silbermedaillengewinner im 470er, betreute die WM-Vierten von 2023 auf den letzten Metern Richtung Paris 2024. „Wir haben erkannt, dass wir in manchen Bereichen noch Potenzial nach oben haben. Diesen Sprung von gut zu sehr gut wollen wir mit Morgan schaffen“, erklärte Lara Vadlau, vor ihrer dritten Olympia-Teilnahme. In Paris 2024 ging dieser Plan auf: Gemeinsam mit 470er-Partner Lukas Mähr segelte Lara Vadlau zu Gold und kürte sich so zur Olympiasiegerin.
Zuletzt hat die studierte Medizinerin ihr zweites Buch „Die Alterslüge“ publiziert. Dr. med. univ. Lara Vadlau vereint das Beste aus zwei Welten: Sie ist Ärztin und Olympiasiegerin von Paris 2024. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie sich der menschliche Körper auf maximale Resilienz, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit ausrichten lässt. In diesem Buch übersetzt sie die komplexen Erkenntnisse der Altersforschung und der sportlichen Hochleistungsmedizin in ein kompromissloses und zugleich alltagstaugliches Protokoll.

